Hafen-Geschichte: Die Anfänge des Stadthafens

Veröffentlicht von am 15. Okt 2018 in Stadtwerke | 2 Kommentare
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Seit 1898 hat Münster einen Hafen. Heute erinnert nur noch wenig daran, dass Dampfkähne über den Kanal Kolonialwaren, Holz oder andere Baustoffe an die Kaimauer geliefert haben, diese in Speichergebäuden an der Hafenkante gelagert und dann per Zug weitertransportiert wurden.

Umso mehr lohnt sich, noch einmal einen Blick auf die historischen Bilder von Münsters Hafen zu werfen. Die Geschichte des Hafens erzählen wir in zwei Teilen.
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Als der Hafen noch Industriegebiet war

Veröffentlicht von am 01. Aug 2018 in Stadtwerke | Keine Kommentare
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Wer heute mit Bier, Wein oder Cola in einem der Lokale am Kreativkai oder auf den steinernen Bänken an der Hafenkante sitzt, kann sich kaum noch vorstellen, dass dort im Wasser früher Schiff an Schiff lag und seine Ladung gelöscht hat. Dass Eisenbahnwaggons über die Schienen gerumpelt und Getreide, Holz und andere Baustoffe abtransportiert haben. Heute erinnert auf den ersten Blick nur noch der Hafenkran an diese Zeit.

Wir werfen - mit vielen Fotos und Erinnerungen - einen Blick zurück auf die letzten Jahrzehnte Hafengeschichte.
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So sah der Gasometer aus

Veröffentlicht von am 15. Mai 2018 in Energie | 8 Kommentare
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Wer die Umgehungsstraße entlangfährt, der kennt auch das orangefarbene Gerippe, das sich am Albersloher Weg in den Himmel streckt. Viele Münsteraner wissen mit dem merkwürdigen Gebäude, das Gasometer genannt wird, aber gar nichts mehr anzufangen. Irgendwas mit Erdgas, das ist manchen noch bekannt.

Wie sah es dort also früher aus und welche Funktion hatte der kreisrunde Bau?
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Haltestellennamen: Was ist denn ein Krummer Timpen?

Veröffentlicht von am 04. Apr 2018 in Verkehr | Keine Kommentare
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Über 550 Haltestellennamen gibt es in Münster – und so mancher hat sich sicherlich schon gefragt, was eigentlich der Name „seiner“ Stammhaltestelle bedeutet. In dieser losen Serie erklären wir die Herkunft der Namen und – wenn es sie gibt – weitere Besonderheiten der Haltestelle.

Zu den ungewöhnlichsten Namen gehört wohl der Krumme Timpen, der aber durch seine zentrale Lage gleichzeitig zu den bekanntesten Haltestellen gehört. Was also ist bloß ein Krummer Timpen?
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Ein leuchtendes Stück Stadtgeschichte

Veröffentlicht von am 15. Feb 2018 in Energie | 2 Kommentare
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In Sachen Leuchttechnik ist das Kuhviertel ein gallisches Dorf in der historischen Münsteraner Altstadt. Kneipenbesucher und Passanten flanieren hier des Nachts im Schein der letzten Gaslaternen der Stadt. Einer bekannten Münsteraner Marke sollen die geschichtsträchtigen Laternen sogar zu ihrem Namen verholfen haben.Weiterlesen   >

Blick zurück auf Straßenbahnen: So sah Münsters Nahverkehr vor 70 Jahren aus

Veröffentlicht von am 30. Jan 2018 in Verkehr | 2 Kommentare
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Vor 70 Jahren ratterten sie noch durch Münster: die Straßenbahnen. Neben den nach dem Zweiten Weltkrieg reaktivierten zwei Tramlinien waren allerdings auch schon einige Autobusse, wie man damals noch sagte, unterwegs.

Mit gerade einmal acht Linien - zwei mit Straßenbahnen, sechs mit Bussen - war das Netz allerdings deutlich geringer ausgebaut als heute - was auch daran liegt, dass viele der heutigen Stadtteile noch eigenständig waren.
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Haltestellennamen: Was ist der Pulverschuppen?

Veröffentlicht von am 09. Jan 2018 in Verkehr | Keine Kommentare
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Über 550 Haltestellennamen gibt es in Münster – und so mancher hat sich sicherlich schon gefragt, was eigentlich der Name „seiner“ Stammhaltestelle bedeutet. In dieser losen Serie erklären wir die Herkunft der Namen und – wenn es sie gibt – weitere Besonderheiten der Haltestelle.

Wer in Richtung Handorf unterwegs ist, dem ist der Name der heutigen Haltestelle bestimmt schon einmal aufgefallen. Es geht um den Pulverschuppen. 
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Blick zurück auf Busse: So sah Münsters Nahverkehr vor 25 Jahren aus

Veröffentlicht von am 04. Dez 2017 in newsletter, Verkehr | 8 Kommentare
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Als schönster Busbahnhof Deutschlands wurde der Prinzipalmarkt vor 25 Jahren häufig bezeichnet. Denn dort war ein zentraler Knotenpunkt für die Busse. Am Bült hingegen war deutlich weniger los als heute. Auch nachts fahren kaum Busse auf den Straßen, stattdessen waren Anruf-Sammel-Taxis unterwegs. Und nur die älteren unter Euch werden auf Anhieb verstehen, warum es nur donnerstagabends auf vielen Linien zusätzliche Fahrten gab.

Erinnert sich noch jemand an die Zeit? Wir freuen uns auf Eure Geschichten in den Kommentaren!
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Blick zurück auf O-Busse: So sah Münsters Nahverkehr vor 50 Jahren aus

Veröffentlicht von am 16. Okt 2017 in Verkehr | 5 Kommentare
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Ganz nostalgisch werfen wir heute einen Blick zurück auf den Nahverkehr in Münster von vor 50 Jahren. Da fuhren neben den normalen Bussen noch ein Jahr lang Oberleitungsbusse und um Amelsbüren zu erreichen war ein anderes Ticket notwendig als für die Fahrt nach Albachten. 

Warum das so war, lest ihr in diesem Artikel.
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Haltestellennamen: Was hat das Kuhviertel eigentlich mit Kühen zu tun?

Veröffentlicht von am 23. Aug 2017 in Verkehr | 2 Kommentare
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Über 550 Haltestellennamen gibt es in Münster – und so mancher hat sich sicherlich schon gefragt, was eigentlich der Name „seiner“ Stammhaltestelle bedeutet. In dieser Serie erklären wir die Herkunft der Namen und weitere Besonderheiten der Haltestelle.

Beim Aussteigen aus dem Bus habe ich mich schon häufiger gefragt, wieso die Haltestelle Kuhviertel heißt, wie sie heißt und was das kleine Viertel mit den grasfressenden Wiederkäuern zu tun hat. Und ich dachte mir, vielleicht geht es dem einen oder anderen von Euch genauso. Deshalb nun die erleuchtende Erklärung - von Annabelle Hopp
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