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LOOPmünster fährt nun auch in der Davert. Das Betriebsgebiet wächst dadurch um rund 17 km² (hellblau).

LOOPmünster-Gebiet wächst in Angelmodde und Amelsbüren

Erstmals regelmäßiges Nahverkehrsangebot in der Davert

LOOPmünster soll insbesondere den ländlichen Raum im Süden der Stadt mit klimafreundlichem Nahverkehr erschließen, Anschluss zu Bus und Bahn sicherstellen und die Stadtteile miteinander direkt miteinander verbinden. Um diese Funktion noch zu stärken, vergrößern Stadt und Stadtwerke Münster das Betriebsgebiet der flexiblen Kleinbusse nun. Hinzu kommen ab Montag, 10. Januar mehrere Bauernschaften rund um Amelsbüren sowie die Wohngebiete von Angelmodde und Gremmendorf entlang des Albersloher Wegs.

Damit erreicht LOOPmünster nun 60.000 Münsteranerinnen und Münsteraner auf 57 km². Bisher haben 55.000 Menschen auf 40 km² davon profitiert. „In der Davert gibt es damit erstmals ein regelmäßiges Nahverkehrsangebot, das Anschluss an Bus und Bahn bietet. So wird es auch in sehr dünn besiedelten Gebieten einfacher, auf das Auto zu verzichten“, sagt Frank Gäfgen, Geschäftsführer für Mobilität der Stadtwerke.

Möglich wird die Verbesserung bei LOOPmünster, da die Kleinbusse nicht mehr parallel zu bestehenden Buslinien gebucht werden können. Die dadurch freigewordene Nachfrage kommt nun den neuen Gebieten zugute, ohne dass zusätzliche Kleinbusse eingesetzt werden müssen. In der noch bis August 2023 laufenden Pilotphase ist damit aktuell keine Gebietserweiterung mehr vorgesehen.

LOOPmünster fährt im Süden der Stadt ohne feste Linienwege und Fahrpläne zwischen Haltestellen, die sich in vielen Straßenecken befinden. Fahrgäste buchen ihre Fahrt bequem in der LOOPmünster-App oder per Telefon. Alle Informationen finden sich auf www.loop-muenster.de.

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