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Aktuelle Pressemitteilungen - Bereich Unternehmen

m Flechtheimspeicher am Hafen werden Archiv- zu weiteren Büroflächen umgewandelt. Die Arbeiten beginnen im Januar.

04.01.2021

Flechtheimspeicher am Hafen erhält mehr Büroflächen

Stadtwerke bauen Teile des historischen Gebäudes um

Der historische Flechtheimspeicher erhält zusätzlichen Büroraum. Dieser wird durch den Umbau von bisher als Archiv genutzten Flächen geschaffen. Im Januar beginnen die Arbeiten an der Gebäudefassade. Unter anderem wird die Fassade um zusätzliche Fenster ergänzt und Zwischenwände im Inneren des ehemaligen Kornspeichers entfernt. Die Umbaupläne greifen das Aussehen des denkmalgeschützten Speichers auf, so dass der hafentypische Eindruck des Backsteingebäudes bestehen bleibt. Der gesamte Umbau wird gut ein Jahr dauern.

In die neuen Büros wird die Firma items GmbH einziehen, ein IT-Dienstleister mit Standorten in Münster, Lübeck, Kassel, Solingen und Hagen, an dem die Stadtwerke Münster beteiligt sind. items ist bereits Mieter im Flechtheimspeicher und vergrößert sich nun. „Es entstehen Raumstrukturen, die der items moderne Formen der Zusammenarbeit im Zeitalter der Digitalisierung ermöglichen“, freut sich Ludger Hemker, Geschäftsführer der items GmbH, über die sich bietenden Möglichkeiten in den neuen Räumlichkeiten.

„Die Nachfrage nach Büros im Hafengebiet ist nach wie vor hoch. Wir freuen uns, dass items als wachsendes Unternehmen im Bereich der Digitalisierung ihren Standort in Münster durch den Umbau des Flechtheimspeichers weiter stärken kann“, erklärt Sebastian Jurczyk, Vorsitzender der Stadtwerke-Geschäftsführung.

Umgesetzt wird der Ausbau von den münsterschen Architekten Pfeiffer Ellermann Preckel, die ab 2013 bereits den Umbau des Gebäudes durchgeführt haben.

Der Flechtheimspeicher wurde um 1900 parallel zum Hafenbecken gebaut, 1930 hat die Firma Rhenus einen weiteren Speicher angebaut. Heute ist der ganze Komplex als Flechtheimspeicher bekannt. Die Stadtwerke investieren rund 3,5 Millionen Euro in den jetzigen Ausbau, die Bürofläche steigt dadurch von rund 5.000 m2 auf 7.000 m².