Sprungnavigation:

Spinge direkt zur ...

Johann-Conrad-Schlaun-Gymnasium

Die Synagoge brennt – Auseinandersetzung mit dem Holocaust anhand polizeilicher Verhörprotokolle in Münster

Projektbetreuer   
Dirk Schulte-Wörmann

 

ProjektteilnehmerInnen (17 – 19 Jahre, Q2)
Ali Hussein, Laura Wiglusz, Leon Zicklam, Maren Julia Pelzer, Niklas Hilbk, Sönke Kleine Arndt

 

 

 

 

Projektbeschreibung

Die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und der Umgang mit Fremden ist hochaktuell. Um so wichtiger ist es, aus der Vergangenheit zu lernen, und zwar so, dass Geschichte erlebbar und für die Gegenwart
verfügbar wird.
Die Schülerinnen und Schüler des Zusatzkurses Geschichte der Jahrgangsstufe Q2 analysierten polizeiliche Verhörprotokolle aus dem Jahr 1948 zu den Judenpogromen im November 1938. So nah an den Formulierungen der
Protokolle wie möglich entstand ein Hörspiel, welches die Ereignisse nachzeichnet und auch das Ergebnis der sich anschließenden juristischen Beurteilung beinhaltet.
Im Rahmen einer kleinen Ausstellung im Schlaungymnasium gelangen interessierte Mitschülerinnen und Mitschüler über einen QR-Code zu einem öffentlichen Youtube-Video. Außerdem wurde der QR-Code über den E-Mailverteiler an die gesamte Schulgemeinde verschickt.
Fremdenhass sollte jeder entgegentreten – das geht nur, wenn man sich auch intensiv mit der Thematik befasst!

 

Video