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Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium

Erzeugen Elektrobusse weniger umweltund gesundheitsschädliche Stäube? Ein analytischer Vergleich der Bremsstaubemissionen mittels μXRF und REM-EDX

Projektbetreuer          
Daniel Spieker, Michael Deittert

 

Projektteilnehmer (17/18 Jahre, Q2)
Fynn Elpers, Leon Kock, Aaron Teschner

 

 

 

 

Projektbeschreibung

Viele Menschen denken bei dem Begriff „Feinstaub“ vor allem an Ruß aus dem Auspuff von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren. Ruß ist jedoch bei weitem nicht die einzige Quelle von Feinstaub. Auch Reifen und Bremsabrieb
spielen im Straßenverkehr eine entscheidende Rolle.
Wir vermuten, dass Elektrofahrzeuge in dieser Hinsicht ebenfalls einen Vorteil gegenüber Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren haben könnten, da sie häufig mit rekuperativen Bremssystemen arbeiten, welche Bremsenergie
zurückgewinnen.
Der Grund dafür ist eine weniger intensive Nutzung der konventionellen, reibungsintensiven Bremssysteme. Indem wir diesen neuen Aspekt beleuchten, möchten wir einen Beitrag zur Debatte um Elektromobilität im Vergleich zu herkömmlichen Antriebsformen leisten. Dazu untersuchen und vergleichen wir an Diesel- und Elektrobussen der Münsteraner Stadtwerke mithilfe eines Raster-EMs und Röntgenfluoreszenzspektroskopie Metallstäube, die durch
die Reibung zwischen Bremsscheibe und Bremsklotz entstehen.