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Regenbogenschule

Plastic Planet?!

Projektbetreuer:                   

Lisa Rott

 

Projektteilnehmer:                
Alina Beca, 15, A2a, Aileen Schürmann, 16, A2a, Nick Jasper, 17, A2a, Jakob Rengbers, 15, A2a, A2a, Enola Lange, 17, A2a, Alexander van Zutphen, 16, A2a, Jonathan Rosek, 16, A2a, Jonas Kaplan, 16, A2a, Alexa Kierse, 16, A2a

 

Projektbeschreibung

Anschließend an eine Unterrichtsreihe zum Thema Kunststoffe haben wir unser Projekt „Plastic Planet" ins Leben gerufen. Wir wollten mit gutem Beispiel vorangehen und haben uns daher dafür entschieden, über unsere Unterrichtsreihe hinaus auch andere zu informieren und unser Wissen und unsere Motivation weiterzugeben. In der Unterrichtsreihe haben wir viel über die Herstellung, Verwendung, aber auch die Auswirkungen der Kunststoffe auf die Umwelt erfahren. Außerdem haben wir immer wieder darüber gesprochen, was es bedeutet, Verantwortung für andere und die Umwelt zu übernehmen. Daraus ist die Idee für einen Infotag entstanden, denn wir wollten auf ganz verschiedene Weise die Informationen weitergeben. Am Infotag, der am 12. März stattgefunden hat, haben wir verschiedene Klassen unserer Schule über den hohen Plastikkonsum und seine Folgen informiert. In Projektarbeit haben wir dafür unterschiedliche Präsentationen vorbereitet: eine PowerPoint-Präsentation, ein Erklärvideo, ein Poster mit Präsentation, einen Comic und zwei Müllskulpturen mit Infoschild. Wir haben Informationen, Fakten und Fotos gesammelt, um alles erklären zu können. Die Klassen haben wir dann für den 12.03.2019 eingeladen. Es war ein großer Erfolg ­– unsere Klasse war zweimal komplett mit interessierten SchülerInnen gefüllt und wir konnten unser Projekt vorstellen und die Schüler informieren. Wir hoffen, dass sie nun ebenfalls auf die Verwendung und Reduzierung von Plastik achten und zum Beispiel keinen Müll mehr in die Umwelt werfen. Unsere Erkenntnis ist, dass wir alle Verantwortung für unsere Umwelt übernehmen müssen. Denn nur, wenn wir alle etwas tun, kann sich etwas ändern. Dafür ist es aber wichtig, dass irgendjemand anfängt. Die verschiedenen Präsentationen können in der Schule noch weiter genutzt werden, wenn sich SchülerInnen mit dem Thema Kunststoffe/Kunststoffkonsum auseinandersetzen wollen.

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