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Regenbogenschule

RBS-Ratgeber für alle Klassen, die Bus fahren wollen

Projektbetreuer:                   

Anke Stoltefuß

 

Projektteilnehmer:                
Finn Holthausen, 17, A2b, Alina Funk, 17, A2b, Wilhelm Spielbrink, 17, A2b, Vanessa Ganz, 17, A2b, Georgi Papu, 17, A2b, Prisca Wessel, 17, A2b, Julian Schute, 17, A2b, Hanna Sterz, 17, A2b, Jalte Eskeldsen, 18, A2b

 

 

 

Projektbeschreibung

Wir üben seit Beginn des Schuljahres Busfahren und haben gemerkt, dass die Orientierung ganz schön schwierig ist. Wir müssen viel wissen, um auch da anzukommen, wo wir hinwollen. Deshalb wollen wir unsere Erfahrungen für die jüngeren Klassen zur Verfügung stellen. Dafür haben wir eine dicke Mappe angelegt, uns Kapitel überlegt, viel draußen fotografiert und schon drei gute Ausflugsziele ausführlich dokumentiert. Für die nächsten Ausflugsziele wollen wir weiter weg fahren und besonders darauf schauen, ob das Ziel auch für Rollstuhlfahrer geeignet ist.

Busfahren und Neues sehen ist das Beste! Es macht uns unheimlich viel Spaß, etwas Neues zusammen zu erleben. Leider ist bei so einem Ausflug total viel zu beachten. Unterwegs sein ist viel besser als in der Schule sitzen. Später wollen wir allein Busfahren können.

Das Projekt ist noch nicht beendet. Unser Ausflug im Mai 2019 wird von uns (fast) allein geplant.

 

Ey Alter, was geht? Ein YouTube-Video

Projektbetreuer:                   

Iris Brandewiede

 

Projektteilnehmer:               

Varoj Messto,13, M2a, Mahmoud Hamodi,15, M3c, Aroa Garcia Borgonoz, 13, M3a

 

 

 

 

Projektbeschreibung

In der DAZ-Gruppe (Deutsch als Zweitsprache) unterhalten wir uns über alles Mögliche. Wir reden ganz normal, achten aber auch darauf, korrekt zu sprechen. Manchmal wissen wir selbst nicht, wieso wir was sagen. Unsere Lehrerin fragte dann: „Wieso sagst du „Alter“ zu Mahmoud, der sieht doch eigentlich ganz jung aus?!“ Dann haben wir noch viel mehr komische Sprüche gefunden.

Die DAZ-Lehrerinnen haben eine Einladung zum Wettbewerb „Ich versteh nur Bahnhof" bekommen. Unsere Gruppe hatte die Idee, die komischen Redewendungen in der deutschen Sprache als Inhalte für Videos zu verwenden. Denn wir wollten so gern YouTuber sein.
Bei „Ey Alter, was geht?“ handelt es sich um verschiedene komische deutsche Sprüche. Wir haben Videos gedreht, in denen wir uns als YouTuber ein bisschen darüber lustig machen. Wieso sagen die Deutschen „Spinnst du?“ – das hat doch nichts mit Spinnen zu tun?! Und was soll das überhaupt heißen: „Hast du noch alle Tassen im Schrank?“ „Ey Digger, was geht?“ sagt jeder – aber keiner denkt dabei an Dicke, oder?!
Wir, die Gruppe DAZ187, das sind Aroa, Varoj und Mahmoud, kommen aus Spanien, Syrien und Irak. Wir wollen einen YouTube-Kanal einrichten. Unsere Follower können sich wünschen, worüber wir als nächstes ein Video drehen sollen. Das können z.B. neue Sprüche sein oder auch Bewertungen von Gameplays, eben alles, was uns so interessiert. Das Ziel dieses Projektes ist es, dass wir dabei die deutsche Sprache gut lernen und kennenlernen. Und das funktioniert auch.
Wir haben jetzt Lust, weiterzumachen, auch wenn uns bei den ganzen Ideen die Köpfe rauchen. Wir helfen uns gegenseitig beim Lesen und Schreiben – ohne das geht es irgendwie nicht. Wir bereiten sogar einen Artikel für die Schulzeitung vor. Bald werden uns viele Leute kennen und dann sind wir Influenzer, cool! Wir hoffen, dass wir abonniert werden.

Video

Plastic Planet?!

Projektbetreuer:                   

Lisa Rott

 

Projektteilnehmer:                
Alina Beca, 15, A2a, Aileen Schürmann, 16, A2a, Nick Jasper, 17, A2a, Jakob Rengbers, 15, A2a, A2a, Enola Lange, 17, A2a, Alexander van Zutphen, 16, A2a, Jonathan Rosek, 16, A2a, Jonas Kaplan, 16, A2a, Alexa Kierse, 16, A2a

 

Projektbeschreibung

Anschließend an eine Unterrichtsreihe zum Thema Kunststoffe haben wir unser Projekt „Plastic Planet" ins Leben gerufen. Wir wollten mit gutem Beispiel vorangehen und haben uns daher dafür entschieden, über unsere Unterrichtsreihe hinaus auch andere zu informieren und unser Wissen und unsere Motivation weiterzugeben. In der Unterrichtsreihe haben wir viel über die Herstellung, Verwendung, aber auch die Auswirkungen der Kunststoffe auf die Umwelt erfahren. Außerdem haben wir immer wieder darüber gesprochen, was es bedeutet, Verantwortung für andere und die Umwelt zu übernehmen. Daraus ist die Idee für einen Infotag entstanden, denn wir wollten auf ganz verschiedene Weise die Informationen weitergeben. Am Infotag, der am 12. März stattgefunden hat, haben wir verschiedene Klassen unserer Schule über den hohen Plastikkonsum und seine Folgen informiert. In Projektarbeit haben wir dafür unterschiedliche Präsentationen vorbereitet: eine PowerPoint-Präsentation, ein Erklärvideo, ein Poster mit Präsentation, einen Comic und zwei Müllskulpturen mit Infoschild. Wir haben Informationen, Fakten und Fotos gesammelt, um alles erklären zu können. Die Klassen haben wir dann für den 12.03.2019 eingeladen. Es war ein großer Erfolg ­– unsere Klasse war zweimal komplett mit interessierten SchülerInnen gefüllt und wir konnten unser Projekt vorstellen und die Schüler informieren. Wir hoffen, dass sie nun ebenfalls auf die Verwendung und Reduzierung von Plastik achten und zum Beispiel keinen Müll mehr in die Umwelt werfen. Unsere Erkenntnis ist, dass wir alle Verantwortung für unsere Umwelt übernehmen müssen. Denn nur, wenn wir alle etwas tun, kann sich etwas ändern. Dafür ist es aber wichtig, dass irgendjemand anfängt. Die verschiedenen Präsentationen können in der Schule noch weiter genutzt werden, wenn sich SchülerInnen mit dem Thema Kunststoffe/Kunststoffkonsum auseinandersetzen wollen.

Video