Sprungnavigation:

Spinge direkt zur ...

Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium

Abstandsmesser – E-Mobility

Projektbetreuer:                     
Hendrik Büdding

Projektteilnehmer:
Julius Tiedemann, 17, Q1, Lars Niehoff, 16, Q1, Youn Lo Giudice, 16, Q1

 

 

 

Projektbeschreibung

Unser Ziel war es, Blinden den Alltag zu erleichtern, indem wir eine Ergänzung zum Blindenstock entwickeln. Uns fiel auf, dass sich mit einem Blindenstock nur Hindernisse auf dem Boden erfassen lassen. Um dieses Problem zu lösen, haben wir im Rahmen unseres Informatikunterrichtes mithilfe eines  „Arduino Uno“ eine Art Abstandsmelder gebaut und programmiert.
Der Ultraschallsensor erkennt Hindernisse, indem er alle 2 Millisekunden eine Ultraschallwelle aussendet. Ist kein Hindernis innerhalb von 5 m vorhanden, wird kein Messwert zurückgegeben.
Man kann unseren Abstandsmesser an jeder gewünschten Position (am besten auf dem Kopf) anbringen, sodass man dann im Alltag und auf der Straße gewarnt wird. In Kombination mit einem Blindenstock ist er beim Spazierengehen praktisch, wenn zum Beispiel Äste auf Kopfhöhe über dem Gehweg hängen. Aber auch im Haus macht sich unser Abstandsmesser gut, um durch Türen oder um Ecken zu laufen.
Treppen erwiesen sich bei den Tests jedoch als problematisch. Hier ist es dringend notwendig, unseren Abstandsmesser mit einem Blindenstock zu kombinieren. Um dieses Problem zu lösen, hatten wir die Idee, einen Drehregler einzubauen, mit dem man die Entfernung des berücksichtigten Messbereichs vergrößern kann, um auch Hindernisse wie Treppen blind meistern zu können.
Wir denken, dass sich unsere Idee zukünftig für Blinde als nützlich erweisen kann. Die Umsetzung ist schlicht, die Anwendung ebenfalls. Außerdem sind wir der Auffassung, dass es ein derartiges Produkt nicht in diesem Umfang gibt.

Video