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Schulzentrum Wolbeck

Mein Gesicht für ... RESPEKT

Projektbetreuer:                      

Markus Weweler

Projektteilnehmer:                 

Florentin Bardehle, 16, Q1, Kilian Sentker, 17, Q1, Ali Chaloub, 14, Kl. 8, Antonia Hubrich, 16, Kl. 10, Jean-Pierre Berning, 16, Kl. 9, Heinrich Linneman, 14, Kl. 9, Luisa Hohmann, 17, Q1

 

 

 

Projektbeschreibung

 

Das Projekt war eine identitätsbildende Maßnahme, durchgeführt durch den Schultreff, einen Zusammenschluss der einzelnen SVen, mit dem Ziel, das Zusammenleben am Schulzentrum zu verbessern. Zu diesem Zweck sollten alle SchülerInnen, aber auch alle LehrerInnen, der Hausmeister etc. freiwillig eine gemeinsame Charta mit Regeln für den allgemeinen Umgang unterzeichnen. Zusätzlich sollte ein Foto des Gesichtes der unterzeichnenden Personen auf eine Fotowand geklebt werden, sodass alle Fotos zusammen dann ein Wort ergeben, unter dem sich der Hauptaspekt des Zusammenlebens am Schulzentrum zusammenfassen lässt. Der Schultreff entschied, dass die Regeln und das Schlagwort durch alle Beteiligten bestimmt und nicht von oben dirigiert werden sollte.

Alle Teilnehmenden haben anonym per Umfragebogen, die ihrer Meinung nach wichtigsten Aspekte sowie ein Schlagwort notiert. Etwas mehr als 2000 Fragebögen wurden ausgewertet und folgende Charta entstand:

  • Ich will Konflikte gewaltfrei lösen
  • Ich will alle Menschen gleich gut behandeln – unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe, Meinung, Religion, Alter und Schulform.
  • Ich will anderen freundlich und höflich begegnen.
  • Ich will mich für ein friedliches Zusammenleben einsetzen.

Diese Regeln wurden auf ein Plakat gedruckt und von allen unterschrieben. Für die Fotowand wurde merheitlich das Schlagwort RESPEKT gewählt. Das Projekt zeigt, dass jeder ein Interesse an einem friedlichen Zusammenleben hat und dass Konflikte auch ohne Gewalt behoben werden können. Zudem zeigte sich vor allem, dass eine andere Schulform nichts zu bedeuten hat und jeder Mensch als solcher Teil unserer Gesellschaft ist. Auch wurde durch die gleiche Behandlung von SchülerInnen und Lehrer­Innen eine gesunde Annäherung dieser beiden Parteien bewirkt.

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