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Pascal-Gymnasium

Skateboard mit Schwungradspeicher

Projektbetreuer:                      

Dr. Markus Bohlmann

Projektteilnehmer:                 

Carl Fallenberg, 11, Kl. 6, Kristina Akatova, 11, Kl. 6, Julia Bezler, 11, Kl. 6, Kira Möllerbernd, 11, Kl. 6, Julia Ottinger, 11, Kl. 6, Michéle Steuer, 11, Kl. 6, Ceren Melis Tanli, 11, Kl. 6, Ela Trkulja, 11, Kl. 6, Enna Hüffer, 11, Kl. 6, Valeria Jakobi, 11, Kl. 6, Anita Jan, 11, Kl. 6, Maximilian Stahl, 11, Kl. 6, Max Viegener, 11, Kl. 6, Konstantin Thoben, 11, Kl. 6, Leonard Wilken, 11, Kl. 6, Jannik Börgel, 11, Kl. 6

 

 

Projektbeschreibung

Schwungräder sind mechanische Energiespeicher. Sie werden z. B. in Achterbahnen eingesetzt, um die Energie beim Bremsen nicht zu vergeuden. Diese Energie kann dann wieder benutzt werden, um den nächsten Wagen zu beschleunigen. Auch in manchen Autos werden diese schweren Räder eingesetzt. Einige Ingenieure halten sie auch für einen Weg, das Speicher­problem der Energiewende zu lösen.

Der NaWi-Baustein des Pascal-Gymnasiums möchte das Prinzip des Schwungrads mit einer selbstgebauten Skateboardrampe zeigen. Das Skateboard soll das Schwungrad beim Bremsen auf einer Rampe in Gang setzen. Auf der anderen Seite soll das Rad den Schwung wieder auf das Skateboard übertragen, um schneller wieder rauszubeschleunigen. Ein Schwungrad zu bauen ist gar nicht einfach. Vor allem ist es schwer, die Energie möglichst ohne Reibungsverluste vom Skateboard auf das Rad und wieder zurück zu übertragen. Wir sind mittlerweile dabei, das mit Magneten zu machen. Als Rad benutzen wir einen PC-Lüfter.

Unser Projekt zeigt, dass Energie nicht verschwendet werden muss. Unsere Idee ist, es in einer Rampe in einer echten Skatboardhalle einzubauen.

 

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