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Overberg-Kolleg

Togo-Projekt – interkulturelles Projekt der besonderen Art

Projektbetreuer:                      

Karin Badde-Struß, Cornelius Dworzynski, Bärbel Sabel

Projektteilnehmer:                 

Sarah Uliczka, 22, 2. Semester, Linda Stratmann, 24, 3. Semester, Lena M. Feld, 20, 5. Semester, Michelle Bütov, 28, 6. Semester, Lena Wildoer, 26, 5. Semester, Bianca Käppler, 26, 3. Semester

 

 

 

Projektbeschreibung

Die Togo-AG versteht sich als eine Arbeitsgruppe mit dem Schwerpunkt Eine-Welt-Arbeit. Durch die Verbindung zu einer Schwesterngemeinschaft in Togo haben wir viel über die Sorgen und Alltagsnöte, aber auch die

Lebensfreude der Menschen in Togo erfahren und uns zunehmend für die unterschiedlichen Lebenswirklichkeiten in Afrika und allgemeine globale entwicklungspolitische Fragen interessiert. Dabei lag uns vor allem die Idee der Freundschaft auf Augenhöhe mit den Menschen in Togo am Herzen. Durch verschiedene Aktivitäten konnten wir die Bildungsarbeit vor Ort unterstützen. Eine erste Begegnung hat im Sommer 2016 in Dapaong, im Norden Togos, stattgefunden. Auf dem Programm dieser dreiwöchigen Reise standen Besuche und aktive Mitarbeit in sozialen Einrichtungen. Hier schweißten v. a. die Renovierungsarbeiten in der Bibliothek und ihrer Außenanlagen, das gemeinsame Tanzen und Fußballspielen sowie Exkursionen in die nähere Umgebung zusammen. Beim Austausch über kulturelle Wurzeln, Kindheitserinnerungen und Zukunftspläne stellten wir viele Gemeinsamkeiten unter den Jugendlichen in Togo und Münster fest. Eine besonders nachhaltige Begegnung hatten wir mit der weiterführenden Schule CEG im Nachbardorf Dampiong. Durch diesen Kontakt konnte eine Schulpartnerschaft aufgebaut werden, die in diesem Jahr bereits erste Früchte trägt. Unsere Berichte in der Schule und der Öffentlichkeit sowie diverse Spendenaktionen führten zu einer großen Solidaritätsbekundung, sodass die Schule um zwei überdachte Klassenräume erweitert werden konnte. Die Erfahrungen mit Togo stellen eine gegenseitige Bereicherung dar. Es wurden auf beiden Seiten Grenzen überwunden und Vorurteile reflektiert, Freundschaften geschlossen und Lernpartnerschaften angebahnt.

 

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