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Montessori-Schule

Sozial Genial

Projektbetreuer:                   

Teresa Köhnlein, Gisela Borstel

 

Projektteilnehmer:                
Lilli Buschmann, 15, Kl. 8, Tom Dahlhaus, 14, Kl. 8, Rosa Decker, 14, Kl. 8, Lennar Eppe, 14, Kl. 8, Maja Feye, 13, Kl. 8, Charlotte Kuhn, 13, Kl. 8, Amelie Netta, 13, Kl. 8, Pauline Scharpwinkel, 13, Kl. 8, Annalina Schütte-Nütgen, 14, Kl. 8, Pina Ellamaa, 13, Kl. 8, Franziska Ernst, 15, Kl. 8, Eva Havixbeck, 16, Kl. 8, Joscha Kollet, 13, Kl. 8, Henri Lütke-Kappenberg, 13, Kl. 8, Henryk Möller, 14, Kl. 8, Luisa Seppi, 13, Kl. 8, Lisa Siepker, 15, Kl. 8, Malte Handschuh, 15, Kl. 8, Florian Hovest, 14, Kl. 8, David Hungeling, 14, Kl. 8, Alanna Oji, 14, Kl. 8, Carina Schütte-Nütgen, 14, Kl. 8, Emira Shala, 14, Kl. 8, Johannes Stroebe, 14, Kl. 8

 

Projektbeschreibung

Bei uns an der Schule gibt es einige Unterrichtsfächer, die andere Schulen nicht haben. Ein Beispiel dafür ist „Sozial Genial“. Dies wird in der achten Klasse unterrichtet und ist ein festes Unterrichtsfach. Dabei gibt es den Theorie- und den Praxis-Teil. Bei dem Theorie-Teil beschäftigt man sich z.B. mit Rechten und Gesetzen. Der Praxis-Teil ist das eigentlich Spannende: Alle SchülerInnen suchten sich allein, zu zweit oder zu dritt ein Projekt, in dem sie sich (jeden Mittwochnachmittag) sozial engagierten. Viele gehen z.B. in den Kindergarten und spielen mit den Kindern, andere gehen ins Altenheim und helfen dort oder überlegen sich etwas ganz anderes. Das Interessante dabei ist, dass man anderen Menschen oder auch Tieren unentgeltlich hilft, man praktische Erfahrung im sozialen Bereich sammelt und einen ersten Einblick in die Arbeitswelt bekommt.

Wir haben festgestellt, dass sich daraus auch neue Ideen entwickeln, da man mit offeneren Augen durch die Welt geht. Man wird durch das Projekt auch auf Probleme aufmerksam gemacht, die man vorher noch gar nicht kannte. Jeder zieht persönliche Erkenntnisse aus seinen Erlebnissen. Diese werden später auch nochmal reflektiert. Vielleicht knüpft man

Kontakte für die Zukunft, erhält eine Idee für einen Beruf oder Praktikums­platz, oder stellt für sich fest, dass ein Beruf, von dem man dachte, er würde einem Spaß machen, doch nicht der richtige ist.

Das, was Sozial Genial so genial macht, ist natürlich, dass man da hilft, wo geholfen werden muss, ohne eine Gegenleistung zu erwarten.