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Montessori-Schule

Karikaturen gegen Rassismus

Projektbetreuer:                     

Franziska Seifert

Projektteilnehmer:                 

Marlene Lüdoff, 16, Q1, Ida de Castillo, 16, Q1, Melanie Schönberger, 16, Q1, Franca Porsch, 17, Q1, Lu von Twickel, 16, Q1, Matilda Rürup, 17, Q1, Camilla Karnau, 16, Q1, Lotte Wiesner, 17, Q1, Nike Mockel, 15, EF, Rosa Heumer, 15, EF, Marlin Treckmann, 15, EF, Clara Schwegmann, 16, EF, Clara Heuft, 14, Kl. 9, Marie Schlebusch,14, Kl. 9, Amira Neve, 15, Kl. 9, Sarah Althoff, 15, Kl. 9, Charlotte Schlebusch, 14, Kl. 9, Lilli Rürup, 14, Kl. 8, Pia Bernhard, 17, Q1, Greta Sondermann, 17, Q1

 

 

 

Projektbeschreibung

 

Wie entsteht eine Karikatur von der Idee bis zum fertigen Bild?

Mit genau dieser Frage beschäftigten sich 20 Schülerinnen im Workshop „Karika­turen gegen Rassismus“. In vier Sitzungen lernten wir von einem professionellen Karikaturenzeichner, Stephan Rürup, wie man sich an eine Karikatur herantastet. Zunächst sammelten wir gemeinsam Ideen zu diesem vielseitigen Thema und begannen dann, sie auf das Papier zu bringen. Herr Rürup motivierte uns, weiterzumachen oder umzudenken, wenn eine Figur nicht so aussehen wollte, wie wir es uns vorgestellt hatten. Eine Karikatur sei dann gelungen, wenn sie dem Betrachter das Thema nicht erkläre, sondern ihn eigene Schlüsse ziehen ließe. Außerdem müsse man sich Schritt für Schritt seiner Vorstellung nähern und nicht gleich nach Perfektion streben. Am Ende entstanden zahlreiche lustige und zugleich kritische Karikaturen, die die Betrachter zum Nachdenken an­regen werden. Die Ergebnisse sind in der Eingangshalle der Marienschule ausgestellt. Unsere Schule ist Trägerin der „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“-Plakette. Im Rahmen dieser ist es vorgesehen, jährlich ein Projekt gegen Rassismus zu organisieren. Als wir uns Anfang dieses Schuljahres mit neuen Projektideen auseinandersetzten, war es uns wichtig, einen Weg zu finden, sich auf eine andere Art dem Thema Rassismus anzunähern. Der Karikaturenworkshop bot so eine Möglichkeit, in einer Gruppe von verschiedenen Schülerinnen unter einem übergeordneten kreativen Aspekt, mit dem Thema Rassismus in Berührung zu treten und sich mit diesem auseinanderzusetzen. Das Besondere dabei ist die Verbindung von Kreativität, Gesellschafts­kritik und Humor.