Sprungnavigation:

Spinge direkt zur ...

Gymnasium Wolbeck

Automatische Bewässerung einer Topfpflanze

Projektbetreuer:                     
Katharina Dorenkamp, Tim Meyer

Projektteilnehmer:                
Vincent Cüppers, Kl. 7,  Murtada Kalulus, Kl. 7

 

Projektbeschreibung

Mit unserem Projekt soll das Gießen einer Pflanze automatisiert werden. Dies ist hilfreich, wenn der Besitzer beispielsweise über eine längere Zeit im Urlaub ist und die Pflanze somit nicht bewässern kann.

Um dieses Problem zu lösen, haben wir uns einige Fragen gestellt:

·       Wie erkennen wir, dass die Pflanze Wasser benötigt?

·       Wie können wir der Pflanze eine begrenzte Menge Wasser zuführen?

·       Hängt der Wasserverbrauch einer Pflanze mit der Temperatur zusammen?

 

Wir haben ein funktionierendes System zur automatischen Bewässerung einer Pflanze entwickelt. Dabei haben wir gelernt, wie man einen Mikrocontroller mit verschiedenen Sensoren programmiert.

 

Es gibt drei Sensoren: einen Feuchtigkeitssensor, einen Temperatursensor und einen Lichtsensor. Die Sensoren senden die gemessenen Werte an einen Mikrocontroller, den man sich ganz vereinfacht wie einen Computer vorstellen kann. Dazu gibt es noch eine Wasserpumpe, die ebenfalls an den Mikrocontroller angeschlossen ist. Der Mikrocontroller ist sozusagen das „Gehirn“ der gesamten Anlage. Er entscheidet, ob die gemessenen Werte anzeigen, dass die Pflanze Wasser benötigt. Wenn dies der Fall ist, wird die Wasserpumpe eingeschaltet. Für eine Pflanze, die in einem Zimmer steht, reicht es theoretisch aus, nur die Feuchtigkeit der Blumenerde zu messen – dies geschieht mit dem Feuchtigkeitssensor. Da uns Mikrocontroller vor diesem Projekt nicht bekannt waren, mussten wir verstehen lernen, wie man diese korrekt mit Sensoren verbindet und richtig programmiert. Das fertige System wurde von uns selbst entwickelt und programmiert.