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Geschwister-Scholl-Realschule

Früz ist für uns mehr als ein Frühstück!

Projektbetreuer:                      
Danijela Schneider-Vdovic, Patricia Austermann, Clemens Krause  

Projektteilnehmer:                
Aylin Delker, 15, Kl. 9, Malou Berning, 15, Kl. 9, Klaudiusch Burakiewicz, 14, Kl. 8, Roland Zichler, 14, Kl. 8, Sandra Mustafic, 13, Kl. 7, Nisa Daglar, 13, Kl. 7, Mariama Touray, 13, Kl. 7, Didem Daglar, 13, Kl. 7, Linistan Vedram, 13, Kl. 7, Adelina Maljaj, 13, Kl. 7, Karen Haykyan, 13, Kl. 7, Samuel Ivan Selman, 13, Kl. 7, Rasool Iqbal, 13, Kl. 7, Barbara Guemadji, 13, Kl. 7, Michelle Fanti, 13, Kl. 7, Carolina Emarenciano, 13, Kl. 7, Wojciech Anaczkowski, 13, Kl. 7, Timon Steppke, 14, Kl. 8

 

Projektbeschreibung

Was ist Früz? Bis zu 250 Kinder erhalten täglich von „Früz“ (Frühstück zusammen) ein Frühstück. In unserer Mensa des Kinderhauser Schul­zentrums sind das morgens die SchülerInnen von Gymnasium, Realschule und Grundschule am Kinderbach. Die Idee zu dem Projekt ist aufgrund von Beobachtungen im Stadtteil Kinderhaus entstanden. Es war fest­zustellen, dass eine ganze Reihe von Kindern und Jugendlichen bis zum Ende der täglichen Schulzeit lediglich Snacks oder sogar gar nichts gegessen hatten. Doch dann war plötzlich kein Geld mehr da und es gab somit kein Frühstück mehr.

 

Wir, die SchülerInnen der Geschwister-Scholl-Realschule, haben diese Problematik bei der wöchentlichen Sitzung der SV vorgetragen und gemeinsam nach Lösungen gesucht, um Geld zu verdienen. Es sind viele Projekte aus diesem Grund entstanden: Sponsorenlauf, Spendenaktionen, wöchentlicher Küchenverkauf, Pfandflaschensammelaktionen, Pfandflaschentonne, Sponsorensuche und so weiter. Sehr schnell nahm Früz bei uns den Betrieb wieder auf und ist bis heute bei uns in der Mensa tätig. Kern der Projektidee war von Anfang an, dass es sich um eine Initiative handeln sollte, die unabhängig von öffentlichen Mitteln funktioniert und die vorhandene Ressourcen an unserer Schule bzw. aus dem Stadtteil­gebiet aufgreift. Die Kinder genießen hier besonders die mit der Projektidee verbundene Fürsorge. Wir sind überzeugt, dass unser Projekt etwas Besonderes ist, weil es langfristig bei den Kindern eine Idee von gutem und gemütlichem Essen in zugewandter Atmosphäre entstehen lässt, die sie hoffentlich dann auch dauerhaft für erstrebenswert halten und umsetzen.