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Albert-Schweitzer-Schule

Eine kleine Streuobstwiese für unsere Schule

Projektbetreuer:                      

Joachim Schriegel, Anke Gollub, Steffi Sawatzki

Projektteilnehmer:                 

Dustin Barbass, Kl. 6/7, Tim Bodewig, Kl. 6/7 , Max Brettner, Kl. 6/7, Delana Dibrani, Kl. 6/7, Josephine Dolphe, Kl. 6/7, Lamis El Chami, Kl. 6/7 , Jannik Feldmann, Kl. 6/7, Luca Haschler, Kl. 6/7, Ivan Alexander Hoffmann, Kl. 6/7, Linus Karthaus, Kl. 6/7, Martin Nowak, Kl. 6/7, Marcel Ostendorf, Kl. 6/7, Florian Termühlen, Kl. 6/7, Kevin Völker Kl., 6/7, Laura Glaw, I-Kraft, Katrin Pochanke, I-Kraft, Petra Weihermann, I-Kraft

 

 

 

Projektbeschreibung

Im letzten Schuljahr haben wir an einem Projekt zum Thema Nachhaltigkeit und Ökologie am Schulbauernhof Emshof teilgenommen. Daraus erwuchs die Idee, weiter an der Thematik Umwelt und Ökologie zu arbeiten. Im Herbst hat unser Lehrer Obst aus dem eigenen Garten mitgebracht, das wir im Unterricht verarbeitet haben. Wir hatten dann die Idee, auf dem Schulgelände eine kleine extensive Streuobstwiese anzulegen, um selbst Obst anzubauen. Im Frühjahr haben wir einen Standort auf unserem Schulgelände gesucht und vier verschiedene Obstbaumsorten gepflanzt (Apfel, Birne, Pflaume und Kirsche). Wir haben uns mit den Kreisläufen der Natur beschäftigt und diese kennengelernt. Wir lernten unser Tun in größeren Dimensionen zu planen und die Nachhaltigkeit unseres Handelns immer neu zu bedenken. Wir lernten gartenbauliche Grundkenntnisse kennen. Dies alles unterstützt die Berufsvorbereitung und lässt uns wichtige Erfahrungen sammeln. So können wir vielleicht in der Zukunft mit eigenem Obst zum gesunden Schulfrühstück beitragen. Da wir auch die Pflege der Obstwiese in den nächsten Schuljahren gewährleisten wollen, wird sich jeder Schüler unserer Klasse an der Pflege der Obstwiese beteiligen. Wir übernehmen so langfristig Verantwortung für unsere Umwelt. Wir sind sehr motiviert und freuen uns auf unsere erste Ernte. Im Rahmen dieser Aktion wollen wir auch noch Insektenhotels, Ohrwurmhäuser und Nistkästen bauen. Nach anfänglicher Skepsis, ob die Arbeit nicht zu anstrengend wäre, überwog der Spaß beim Pflanzen und die Einsicht, etwas Sinnvolles zu tun.

Wir nehmen auch am „Schulobstprojekt des Landes NRW“ teil. Vielleicht können wir demnächst einen kleinen Anteil aus eigener Herstellung dazusteuern.