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Die Zerstörung im 2. Weltkrieg

Personalprobleme, ein stark ansteigendes Fahrgastaufkommen und schließlich die Folgen der Luftangriffe kennzeichnen die Situation der städtischen Verkehrsbetriebe im 2. Weltkrieg. Im Wirtschaftsjahr 1942/43 wird eine Beförderungszahl erreicht, wie nie zuvor: 16,7 Millionen Fahrgäste. Der Luftkrieg setzt dem dann ein Ende. 1943 werden das Verwaltungs- und Betriebsgebäude, Oberleitungen und einige Gleisverbindungen zerstört. 1944 kommt mit der Zerstörung des E-Werkes das vorläufige Aus für die Straßenbahn.

Auch im 2. Weltkrieg wurden Schaffnerinnen bei der Straßenbahn eingestellt. Teilweise waren es auch kriegsdienstverpflichtete Arbeitsmaiden.

Straßenbahnhalle nach dem Angriff vom 11.11.1943

Tw 66 mit BW 40 auf dem Ludgeriplatz, 1944.


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